Blog

Ich schreibe regelmäßig neue Beiträge, die ich hier veröffentliche. Jetzt denken Sie wahrscheinlich: „Schön für dich, tu was du nicht lassen kannst.“
Und damit haben Sie natürlich auch irgendwie recht. Aber: Es gibt gute Gründe die dafür sprechen, dass Sie sich regelmäßig ein klein wenig Zeit nehmen sollten, mein Blog zu lesen. In der Überschrift kündige ich 7 Gründe an. Es gibt wahrscheinlich noch wesentlich mehr Gründe, aber die 7 war schon immer meine Lieblingszahl. Bevor ich näher auf diese Gründe eingehe, gebe ich Ihnen noch einen kleinen Tipp: Wenn Sie am Ende des Artikels angekommen sind, verrate ich Ihnen ein kleines Geheimnis. Aber nicht schummeln!

1. Ich hinterfrage

Sind Sie über die Formulierung mein Blog gestolpert? Ich nämlich anfangs schon. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es meinen Blog heißen müsste. Doch streng genommen täuscht es sich da.
In verschiedenen Artikeln bin ich über wechselnde Formulierungen zum Thema Blog gestoßen. Doch anstatt anzunehmen, dass die anderen Stimmen sich irren müssen, habe ich mich über mein Bauchgefühl hinweg gesetzt und den Duden zu diesem Thema befragt. Daraus geht ganz eindeutig hervor, dass der Begriff Blog lediglich ein Kurzwort des Begriffs Weblog – also ein Internet Logbuch – ist. Das bedeutet, dass es sich um ein neutrales Wort handelt und es deshalb das Blog heißt. Die maskuline Formulierung hat sich irgendwie eingebürgert und wird tatsächlich sehr häufig verwendet, so dass der Duden diese Option mittlerweile ebenfalls aufzeigt. Da haben wohl noch mehr Menschen ein ähnliches Bauchgefühl wie ich.
Ich werde niemanden verurteilen, für den es weiterhin der Blog ist, aber nun weiß ich zumindest, wie es korrekt heißt.

2. Ich bin vielseitig interessiert

Aus diesem Grund wird mein Blog nicht langweilig. Ich schreibe genau über die Dinge, die mich in meinem Alltag beschäftigen oder die für meinen Beruf als Texterin und Autorin relevant sind. Ich möchte mich mitteilen und Sie informieren. Vielleicht gibt Ihnen sogar einer meiner Texte einen Denkanstoß zu einem Thema, das Sie bisher nicht in Ihrem Fokus hatten.
Natürlich gibt es auch Argumente, die dafür sprechen sich auf ein Thema zu spezialisieren, doch die fühlen sich für mich nicht passend an. Ich schaue über den Tellerrand und habe Freude daran, neue Dinge zu lernen. Dies möchte ich mit Ihnen teilen.

3. Ich setze Prioritäten

Zu jedem Thema kann man natürlich endlos recherchieren, Argumente und Gegenargumente sammeln und zum Spezialisten eines bestimmten Themas werden. Die Trefferlisten bei Google verdeutlichen diese Möglichkeiten. Doch es ist meiner Meinung nach nicht notwendig, alles über ein Thema zu wissen, um einen guten Artikel darüber schreiben zu können. Es soll ja nicht gleich eine wissenschaftliche Abhandlung werden oder die Länge eines Romans haben.
Ich verschaffe mir einen Überblick, trenne nach seriösen und unseriösen Quellen und bringe mein eigenes Wissen und meine eigenen Erfahrungen ein.

4. Ich zeige Ihnen, was ich kann

Als Texterin ist es mein Anliegen Ihnen einen Eindruck von meiner Arbeitsweise und meinen Fähigkeiten zu vermitteln. Da ich meinen Kunden Unique Content zusichere, ist die Erstellung einer Mappe mit Arbeitsproben nicht so ohne weiteres möglich. Deshalb nutze ich mein Blog, um Ihnen zu zeigen, wie ich schreibe. Damit erhalten Sie einen ersten Eindruck davon, ob meine Texte zu Ihrem Projekt oder Ihrem Unternehmen passen.

5. Ich bin mutig

Mein Blog ist für mich auch ein Medium, um mich auszuprobieren. Neue Textsorten, Stilrichtungen, Formulierungen… So erkenne ich, was für mich funktioniert und was eben auch nicht. Davon profitiere ich nicht nur selbst, sondern auch meine Kunden.
Seien Sie also gewarnt. Es kann auch mal etwas daneben gehen. Aber davon wird die Welt vermutlich nicht untergehen. Nehmen Sie es mir dann nicht übel, sondern nutzen einfach die Kommentarfunktion.

6. Ich bin kritikfähig

Kritikfähigkeit bedeutet für mich, dass ich sachliche Kritik ernst nehme und darüber nachdenke, inwiefern sie berechtigt ist. Das ist natürlich manchmal leichter gesagt als getan, gerade wenn es um ein Thema geht, das mich emotional betrifft. Doch genau das gehört für mich zur persönlichen Weiterentwicklung dazu. Wenn ich zu dem Schluss komme, dass die Kritik unberechtigt ist, dann gehe ich meinen Weg zielstrebig weiter, doch diese Entscheidung ist dann wohlüberlegt. Nach berechtigter Kritik korrigiere ich meinen Kurs und spüre wie ich daran wachse.
Ganz konkret für dieses Blog – fühlt sich immer noch komisch an – bedeutet dies, ich lese Ihre Kommentare, nehme sie ernst und reagiere darauf.

7. Ich bin kreativ

Diese Kreativität fließt nicht nur beim Texten, sondern auch beim Schreiben meiner Kurzgeschichten ein. Auch in diesen Bereich möchte ich Ihnen einen Einblick gewähren. Deshalb präsentiere ich hier hin und wieder eine Kurzgeschichte, die bei keinem Verlag erschienen ist. Wenn Sie beim Lesen Lust auf mehr bekommen, finden Sie auf meiner Seite Veröffentlichungen weiteren Lesestoff.

Fazit

Ich hoffe, dass ich Sie überzeugen konnte und Sie hin und wieder an mich denken und hier vorbei schauen. Meine Kommunikation soll aber nicht einseitig sein. Häufig denken wir uns unseren Teil, nachdem wir einen Artikel gelesen oder einen Beitrag gesehen haben. Es sind dann Gedanken wie: „Oh super, da hab ich ja noch gar nicht dran gedacht.“ Oder: „Das sehe ich echt komplett anders.“ Bitte teilen Sie diese Gedanken mit mir, indem Sie einen Kommentar schreiben. Von einem sachlichen Austausch können wir alle nur profitieren. Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Super, Sie haben bis zum Ende durchgehalten. Nun verrate ich Ihnen das versprochene Geheimnis: Die 7 genannten Gründe sprechen nicht nur dafür, mein Blog regelmäßig zu lesen. Aus genau diesen Gründen sollten Sie mich als Texterin für Ihre Firma beauftragen. Ich bringe alle diese Eigenschaften bei der Erstellung Ihrer Texte ein und trage dadurch zum Erfolg Ihres Unternehmens bei. Möchten Sie es ausprobieren? Dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.